Kommunikation in eine Richtung? – Schluss damit!

Liebe Leser_innen von inklusionswege.de,

seit etwa 3 Monaten schreibe ich an diesem Blog und überlege, welche Themen, Texte und Beiträge interessant für die Auseinandersetzung mit dem Thema Inklusion im Bereich Kinder- und Jugendhilfe sein können. Bisher verläuft die Kommunikation des Blogs in eine Richtung. Ich bin der Sender, und Sie die Empfänger. Das möchte ich gerne zukünftig auflösen und die Kommunikation um mehrere Richtungen erweitern. Deshalb ermuntere ich Sie, Ihre Ansichten und Erfahrungen in den Kommentaren zu notieren, Texte, Audios, Videos, etc. in den Kommentaren zu verlinken, miteinander ins Gespräch und in den Austausch zu gehen. Was interessiert Sie? Welche Hürden sehen Sie? Worüber denken Sie nach? Was finden Sie interessant? Welche Veranstaltung können Sie empfehlen? Welche Materialien finden Sie hilfreich? Lassen Sie uns diesen Blog gemeinsam beleben, mit Informationen füllen und als Plattform zum Austausch nutzen.

ich freue mich, von Ihnen zu lesen.

Ihr Sebastian Dolsdorf

Prüfung der Umsetzung der UN-BRK in Deutschland

Am 26. und 27.03.2015 fand die Überprüfung der Umsetzung der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen in Deutschland statt.

Dazu gibt es hier einen Text vom Deutschen Institut für Menschenrechte und hier einen kurzen Audiobetrag vom Deutschlandfunk.

Wir können gespannt sein, wie die UN das Vorankommen in Deutschland in Bezug auf Inklusion bewertet und welche Empfehlungen gegeben werden.

Aktueller Artikel zum Thema Inklusion

Gestern erschien ein interessanter Artikel zum Thema “Inklusion” auf tagesschau.de.

(Hier der Link zum Text)

Der Text “Der lange Weg zur Inklusion” beschreibt in groben Zügen den aktuellen Stand zur Umsetzung von Inklusion und stellt die aktuelle Debatte zu dem Thema dar. Der Fokus liegt dabei auf dem Themenfeld Schule. Bei dem Inklusionsbegriff wird sich leider ausschließlich auf die Kategorie “Menschen mit Behinderungen” bezogen. Als ein Grund für die langsame Entwicklung nennt der Artikel die föderale Struktur. Die Umsetzung von Inklusion laufe in den verschiedenen Bundesländern unterschiedlich. Ein einheitliches Konzept fehle. Des Weiteren müsse sich der Bund ebenfalls engagieren und einbringen, auch finanziell. Interessant finde ich den Satz “Die Mehrzahl der Lehrerinnen und Lehrer sei heute nicht dafür ausgebildet, heterogene Gruppen zu unterrichten.” Interessant ist er, weil er von einer realitätsfernen Homogenitätsvorstellung ausgeht. Denn in einer Klasse sitzen immer viele verschiedene Menschen, mit vielen verschiedenen Eigenschaften, Fähigkeiten, Fertigkeiten, Interessen, Geschichten, Lebensläufen, Hintergründen, Lernausgangslagen etc. Eine Klasse ist nie homogen. Und sie wird somit auch nicht erst heterogen, wenn Menschen mit Behinderungen dazu kommen. Natürlich müssen Lehrer_innen dafür ausgebildet werden, auch mit Menschen mit Behinderungen zu arbeiten. Aber eben nur AUCH. Für einen erweiterten Inklusionsbegriff, der alle Dimensionen von Vielfalt in den Blick nimmt, ist es wichtig, dass Fachkräfte mit der normalen Vielfalt in einer Klasse oder Gruppe umgehen können, dass sie jeden einzelnen Menschen und seine Entwicklung im Blick haben, jeden einzelnen individuell betrachten und die Lernprozesse begleiten, unterstützen und fördern. Das ist eine schwere Aufgabe, eine große Herausforderung. Aber darum geht es bei Inklusion und inklusivem Unterricht. Nicht nur die Anzahl von Schüler_innen mit Behinderungen in einer Schule oder Klasse gibt Auskunft darüber, ob Inklusion erfolgreich ist oder nicht. Die Frage der Qualität wird dabei nämlich nicht betrachtet. Ist der Unterricht inklusiv? Sind die angewandten Methoden inklusiv? Wie ist die Atmosphäre in der Schule? Etc.

Passen Inklusionsprojekte und Inklusion zusammen?

Liest man die Überschrift dieses Textes, erscheint unter Umständen ein großes Fragezeichen über dem Kopf, denn diese macht einen Widerspruch auf, der auf den ersten Blick als völlig unsinnig erscheint. Und dennoch möchte ich diesen Gedanken, dass sich Inklusionsprojekte und Inklusion möglicherweise widersprechen, beziehungsweise nicht zusammenpassen aufnehmen.

Inklusionsprojekte

Seit einiger Zeit gibt es in unterschiedlichen Kontexten vermehrt Inklusionsprojekte, so auch in der Jugendhilfe. Diese verfolgen offiziell das Ziel, Inklusion umzusetzen, der Inklusion einen Schritt näher zu kommen, Inklusion voranzutreiben. In vielen Fällen geht es dabei um die Anbindung oder den Einbezug einer festgelegten, auf ein Merkmal reduzierten Zielgruppe (bspw. Menschen mit Behinderungen) in bestehende Angebote der Einrichtung oder die Anbindung oder den Einbezug einer festgelegten, auf ein Merkmal reduzierten Gruppe (bspw. Menschen mit Behinderungen) an und in die Einrichtung mit Hilfe spezieller Angebote.

Inklusion

Bei der Inklusion geht es darum, Strukturen und Angebote zu schaffen, an denen alle Menschen teilhaben können. Menschen dürfen nicht aufgrund irgendwelcher Merkmale ausgeschlossen und diskriminiert, ihnen Zugänge erschwert oder verhindert werden. Jeder Mensch gehört selbstverständlich zu der Gesellschaft und jedem Menschen müssen die gleichen Möglichkeiten zur Teilhabe gegeben werden. Bspw. müssen Angebote der schulbezogenen Arbeit so gestaltet sein, dass ihnen alle Kinder/Jugendliche folgen können. Das heißt, dass z.B. Didaktik, Methoden, Sprache und Inhalte auf den Ausschluss von Kindern hin überprüft und ggf. verändert werden müssen.

Der Widerspruch

Der Widerspruch zwischen Inklusionsprojekten und Inklusion sollte an dieser Stelle schon deutlich werden. Während Inklusionsprojekte gezielt eine oder einige konkrete Zielgruppen ansprechen und diese versuchen einzubinden, geht es bei der Inklusion eher um allgemeine Strukturen, die verändert werden müssen, um alle potenziell einzubeziehen.

Auflösung des Widerspruches

Lässt sich dieser Widerspruch auflösen? Handelt es sich also nur um einen vermeintlichen Widerspruch?

Die Frage ist, ob es Einrichtungen mit Hilfe von Inklusionsprojekten gelingt, ihre Strukturen nachhaltig zu verändern und inklusiv zu gestalten. Das heißt, ob die Projekte dazu dienen, also ein Mittel dafür sind z.B. eigene Strukturen, Angebote, Methoden kritisch zu hinterfragen, zu reflektieren und Exklusion und Separation zu verhindern, also zusätzlich zu dem Projekt für konkrete Personen auch eine Metaebene der Projektarbeit vorhanden ist. Ist dies der Fall, dann wäre der Widerspruch meiner Ansicht nach aufgelöst.

In einigen Fällen wird der Begriff „Integration“ einfach durch den Begriff „Inklusion“ ersetzt und namentlich wird dann aus einem „Integrationsprojekt“ ein “Inklusionsprojekt“. Inhaltlich verändert sich nichts oder wenig. Diese Projekte sind wichtig und leisten einen wertvollen Beitrag für unsere Gesellschaft. Das Miteinander, die Begegnung, der Austausch verschiedener Perspektiven bspw. von Menschen mit und ohne Behinderungen wird gefördert. Aber mit Inklusion haben sie nichts zu tun. Diese Projekte können den Widerspruch nach meiner Auffassung nicht auflösen, sondern verstärken ihn.

Insofern sollte immer aufmerksam geschaut werden, worum es in dem Projekt geht, was die Ziele sind und wen das Projekt anspricht. Ein inflationär gebrauchter Inklusionsbegriff verwässert ihn und den Anspruch, die Gesellschaft grundlegend zu verändern und umzustrukturieren, also inklusiver zu gestalten.

Fragen anstelle eines Ausblicks

Kann eine nachhaltige Strukturveränderung, ein anhaltender Reflexions- und Veränderungsprozess durch ein Projekt gewährleistet werden? Wozu braucht es die Projektform, um Inklusion umzusetzen/inklusiv(er) zu arbeiten? Verstärkt der Projektcharakter von Inklusionsprozessen nicht eher den Eindruck, dass es sich bei der Inklusion um ein zusätzliches Projekt, das bei vorhanden zusätzlichen Ressourcen ergänzend zur alltäglichen Arbeit durchgeführt werden kann, aber bei Nicht-Vorhandensein nicht durchgeführt werden muss?

Muss der Reflexions- und Veränderungsprozess nicht eher in der alltäglichen pädagogischen Praxis stattfinden um nachhaltig zu sein? 

Wie kann ein Inklusionsprojekt aussehen, das seinem Namen und dem Anspruch gerecht wird?

„Inklusion ist das Ziel, Begegnung der Weg.“*

Am 05. März fand in Frankfurt am Main die Fachtagung zu Vielfalt, Verschiedenheit und Inklusion in der Kinder- und Jugendarbeit „ALLE(S) DRIN!“ statt. (http://www.boell-hessen.de/alles-drin/)

Auf dem Programm standen neben einem Impulsvortrag, 2 Workshopblöcke und ein Expert_innen-Gespräch. Natürlich gab es zwischendurch genügend Zeit, um miteinander ins Gespräch zu kommen und sich auszutauschen.

Im Folgenden berichte ich von den einzelnen Programmpunkten der Tagung. Das Berichtete stellt nur einen Teil des Tatsächlichen dar, nämlich dass, was ich interessant und wichtig fand und was ich verstanden habe und demzufolge beansprucht dieser Bericht keine Vollständigkeit.

 

1. Impulsvortrag

Impulsvortrag

Den Impulsvortrag zum Einstieg in die Tagung hielt Prof. Dr. Clemens Dannenbeck von der Hochschule Landshut. (https://www.haw-landshut.de/die-hochschule/fakultaeten/soziale-arbeit/prof-dr-clemens-dannenbeck/startseite.html)

In seinem Vortrag mit dem Titel „Lernziel Inklusion?! Vom falschen Umgang mit dem Richtigen“ ging Prof. Dr. Dannenbeck auf den aktuellen Diskurs über Inklusion ein.

Anhand eines Beispiels machte er eingangs deutlich, wie absurd manche Elemente der Debatte seien: Er erläuterte im Plenum des Fachtages, dass er nur für Personen ausgebildet sei, die eine Hochschulzugangsberechtigung haben. Für alle anderen sei er nicht qualifiziert. Deshalb müsse er diese bitten den Raum nun zu verlassen und in einen Nebenraum zu gehen. Dort würden sie dann einen Vortrag in einer für sie angemessen Weise und in einer für sie angemessen Sprache hören.

Durch dieses Beispiel wurde die absurde Logik der Abwehr von bspw. Inklusion in der Schule am eigenen Körper erfahrbar. Die Absurdität dieses Vorschlags brachte einige im Plenum zum Lachen, veranschaulichte aber diese Argumentation sehr deutlich.

Anschließend nahm Prof. Dr. Dannenbeck Bezug auf die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen (UN-BRK) und verwies darauf dass es sich dabei um ein Menschenrechtsdokument handele, dass keine zusätzlichen Rechte für eine spezielle Gruppe formuliere, sondern die Menschenrechte für diese Gruppe bekräftige. Aus diesem Grund sei Inklusion auch nicht teilbar, also nur für einzelne Gruppe oder in einzelnen Phasen zu realisieren. Inklusion sei ein Menschenrecht.

Bei der Inklusion gehe es nicht darum, dass die Integrationsquoten gesteigert würden. Die Steigerung der Integrationsquoten seinen zwar zu begrüßen, seien aber Integration und keine Inklusion. Inklusion hinterfrage gesellschaftliche Bedingungen und es sei eine Qualität eines Systems und keine Eigenschaft einer Person.

Ebenso machte Prof. Dr. Dannenbeck deutlich, dass die Wertschätzung und Anerkennung von Vielfalt ein diskriminierendes Moment beinhalte. Denn Vielfalt zu identifizieren und zu benennen setze ein Machtgefälle voraus – wer erkennt und benennt die Differenzen und wer legt fest, was Differenzen sind? In diesem Zuge zitierte er auch eine Teilnehmerin einer anderen Fachtagung zum Thema Inklusion, die sinngemäß gesagt habe, dass Inklusion die Verhinderung von Diskriminierung und nicht die Anerkennung von Vielfalt sei.

Zum Abschluss seines Vortrags verwies Prof. Dr. Dannenbeck auf die Konstruktion „alle Menschen“ und fragte, welche Menschen sich jenseits dieses „alle“ befänden und dabei nicht mitgedacht würden.

 

2. Workshopblock am Vormittag

Workshop 1

Am Vormittag nahm ich an dem Workshop „Social Justice und Diversity – ein gerechtigkeitstheoretischer und reflexiver Ansatz zur Gestaltung von Vielfalt“ teil. Den Workshop leiteten Heike Beck und Steffi Valter. (https://www.frankfurt-university.de/fachbereiche/fb4/kontakt/professorinnen/heike_beck.html)

In dem Workshop wurden einige Elemente und Grundzüge des Social Justice Ansatzes dar- und einige Übungen vorgestellt.

Der Ansatz komme aus den USA und sei durch Leah Carola Czollek, Gudrun Perko und Heike Weinbach in Deutschland bekannt gemacht und weiterentwickelt worden.

Grundlagen des Social Justice Ansatzes seien z.B. die Pädagogik der Unterdrückten, humanistische Theorien und dekonstruktivistische Theorien. Es gehe bei dem Ansatz um eine „wahre“ Anerkennung von Vielfalt, um die Stärkung von Ressourcen, den Abbau von Diskriminierung, Verteilungsgerechtigkeit, Anerkennungsgerechtigkeit und Partizipation. Zentral sei die Auseinandersetzung mit den eigenen Vorurteilen und die Beschäftigung mit „struktureller Diskriminerung“. Strukturelle Diskriminierung habe drei Ebenen – die individuelle, die institutionelle und die kulturelle Ebene. Ein wichtiger Schritt nach diesem Ansatz sei die Beschäftigung mit den eigenen Gruppenzugehörigkeiten, dabei helfe die Methode des „Gruppenzugehörigkeitsprofil“. Erwähnt wurde auch der Sozialisationszirkel, der verdeutliche, an welchen Stellen in der Sozialisation Handlungsmöglichkeiten gegen strukturelle Diskriminierung bestünden.

Wir haben eine Übung aus dem Social Justice Ansatz praktisch angewandt – eine Übung zu Stereotypen. Normalerweise würden Stereotype zu einem Thema gesammelt, eins herausgesucht und anschließend teile sich die Gruppe in Kleingruppen und überlege, wie dieses Stereotyp auf der individuellen, auf der strukturellen und auf der kulturellen Ebene hergestellt wird. Wir haben den Schritt der Stereotypen-Sammlung übersprungen. Uns wurde ein Stereotyp vorgegeben.

Hier sind die Handouts vom Workshop:

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Materialien und Informationen zum Social Justice Ansatz gibt es auf der Seite www.social-justice.eu

 

3. Workshopblock am Nachmittag

Workshop 2

Am Nachmittag nahm ich am Workshop „Netzwerk Inklusive Praxis in der Kinder- und Jugendarbeit“ teil. Der Workshop wurde von Roland Sautner und Marlies Denter geleitet. In dem Workshop wurden das Netzwerk, seine Arbeitsinhalte, das Inklusionsverständnis und Projekte des Netzwerkes vorgestellt. Es handele sich bei dem Netzwerk Inklusive Praxis um ein offenes Netzwerk an dem sich interessierte Personen, Einrichtungen und Träger beteiligen können. In dem Netzwerk gehe es um den Erfahrungsaustausch, Informationsaustausch, um die Planung und Durchführung von Angeboten und Projekte, um Fortbildungen, Fachveranstaltungen und fachpolitische Forderungen. Der inhaltliche Schwerpunkt liege zwar schon auf Menschen mit Behinderungen, es würde aber auch zu anderen Themen, wie bspw. Sexualität, Geschlecht, Kultur, Antisemitismus und Rassismus gearbeitet.

Anschließend wurde ein Film über vergangene Projekte des Netzwerkes gezeigt, von aktuellen Projekten berichtet und abschließend haben wir Bedingungen für das Gelingen von Inklusion in der Kinder- und Jugendarbeit gesammelt.

Mehr Informationen zu dem Netzwerk gibt es unter http://www.inklusion-ffm.info/index.php/start.html

 

4. Expert_innen-Gespräch

Expertengespräch

Zum Abschluss des Fachtages fand ein Expert_innen-Gespräch mit dem Titel „Inklusion konkret!“ statt. Als Expert_innen aus Politik, Verwaltung und Praxis waren geladen:

– Christa Schmidt, Geschäftsführung Behindertenbeirat München (http://www.behindertenbeirat-muenchen.de)

– Dr. Gunda Voigts, Uni Kassel

– Dr. Dorothea Terpitz, 1. Vorsitzende von Gemeinsam leben Hessen e.V. (http://www.gemeinsamleben-hessen.de)

– Christian Telschow, Evangelische Jugend Frankfurt am Main, Arbeitsbereich Offene Kinder- und Jugendarbeit (http://www.ejuf.de)

Nach kurzen Statements der Expert_innen konnten die Fachtagungsteilnehmer_innen Fragen stellen oder mit eigenen Redebeiträgen die Diskussion bereichern.

Aus dem Gespräch habe ich die folgenden vier Punkte für mich mitgenommen:

– inklusive Kinder- und Jugendarbeit ist nur möglich, wenn Schule inklusiv ist

– wir müssen mehr auf die Gemeinsamkeiten von Kindern und Jugendlichen sehen, die sie in ihrer Entwicklung und in den dazugehörigen Themen haben, als auf die Differenzen (bspw. Behinderung und keine Behinderung)

– Inklusion ist nicht in erster Linie eine Frage der Ressourcen. Vieles ist auch mit den gegebenen Mitteln möglich und machbar.

– es sieht derzeit danach aus, als wenn die sogenannte „Große Lösung“ noch in dieser Legislaturperiode der Bundesregierung durchgesetzt wird

 

Zum Abschluss der Fachtagung wurde ein kurzer Film gezeigt, der während der Fachtagung über die Fachtagung gedreht wurde.

 

5. Hier noch einige weiterführende Links mit Material und Informationen zum Thema

www.netzwerk-inklusion-deutschland.de

http://www.bundesjugendkuratorium.de/pdf/2010-2013/Stellungnahme_Inklusion_61212.pdf

http://www.muenchen-wird-inklusiv.de/wp-content/uploads/2014-02_aktionsplan-unbrk_muenchen_korr2.pdf

 

*Das Zitat stammt aus der Begrüßungsrede von Roland Sautner zu Beginn der Fachtagung.