über mich

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Ich heiße Sebastian Dolsdorf und der Ansatz der Inklusion bündelt einzelne Stränge meiner Biografie zu einem Ganzen und ermöglicht es so gegen Diskriminierungen und Ausgrenzungen im Gesamtzusammenhang aktiv zu werden.

Nach dem Abitur habe ich ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) in Belarus gemacht. Dort konnte ich viele Erfahrungen in der Arbeit mit Kindern und Erwachsenen mit Behinderungen sammeln, die in staatlichen Heimen leben. Ebenso war ich während dieser Zeit in einer Selbsthifeorganisation aktiv, die integrative Projekte für junge Menschen mit und ohne Behinderungen durchgeführt hat. Des Weiteren arbeitete ich in einem Krankenhaus für an Krebs erkrankte Kinder.

Ich habe Soziale Arbeit in Berlin studiert und das Studium mit dem Bachelor abgeschlossen. Während meines Studiums setzte ich mich viel mit verschiedenen Diskriminierungsformen auseinander. In meiner Bachelor-Arbeit beschäftigte ich mich mit der Reflexion von Weiß-Sein als Chance für die antirassistische Bildungsarbeit in Deutschland.

Seit 2009 bin ich in der schulbezogenen Arbeit an einer Grundschule in Berlin tätig. Im Rahmen dieser Tätigkeit führe ich u.a. Projekttage zu verschiedenen Themen des Sozialen Lernens mit dem Schwerpunkt Umgang mit Vielfalt durch. Dazu wende ich u.a. verschiedene Methoden aus dem Anti-Bias-Ansatz an. Ebenso konnte ich viele Erfahrungen mit der Methode Lernwerkstatt sammeln.

Von 2009 bis 2014 war ich zusätzlich in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit tätig.

Seit 2013 bin ich nebenberuflich als Fortbildner für die Früh- und Sozialpädagogik unterwegs (www.sebastian-dolsdorf.de).

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